So funktioniert es
- Schließen Sie Downloads und Streams, damit sie die Messung nicht stören.
- Klicken Sie auf Start und warten Sie etwa 30 Sekunden, während jeder Resolver getestet wird.
- Die Liste ist vom schnellsten zum langsamsten sortiert. Für das tägliche Surfen zählt die Cache-Zeit am meisten.
- Zum Wechseln tragen Sie die unter dem Namen gezeigten IP-Adressen in Router oder Netzwerkeinstellungen ein.
Häufige Fragen
Warum weichen Browserergebnisse von Tools wie namebench ab?
Browser können keine einfachen DNS-Pakete senden, daher nutzt dieser Test DNS over HTTPS bei denselben Anbietern. Die zusätzliche Verschlüsselung kostet einige Millisekunden, die Reihenfolge ist aber meist gleich.
Ist mein aktueller DNS-Server dabei?
Nein. Eine Webseite kann den im System eingestellten DNS-Server weder sehen noch direkt abfragen. Wechseln Sie zu einem der Spitzenreiter und führen Sie den Speedtest erneut aus, um mit dem DNS Ihres Anbieters zu vergleichen.
Ist ein schnellerer DNS immer besser?
Tempo ist ein Faktor. Datenschutzrichtlinie, Filterung (Malware oder Werbung) und Zuverlässigkeit zählen ebenfalls. Unterschiede unter 10 ms fallen kaum auf.